{Blogtour} „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo | Tag 1| Willkommen in Fjerda

 

Fjerdan

Willkommen in Fjerda,

und herzlich willkommen zum ersten Tag unserer Blogtour zu „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo. Heute nehme ich euch mit ins nördlichste Land der Grischawelt. Also: Legt die Winterjacken an und setzt eine wärmende Mütze auf, wir beginnen!

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Die Welt der Grischa besteht aus fünf großen Nationen: Rawka, Shu-Han und Fjerda liegen östlich der Wahren See, westlich dieses großen und sagenumwobenen Gewässers liegt Nowij Sem und im Südosten der Inselstaat Kerch.

Jedes dieser Länder verfügt über eine ganz eigene Kultur und heute möchte ich euch zur Eröffnung dieser etwas anderen Blogtour das Heimatland des Hexenjägers  Matthias Helvar näher bringen.

ÜBER FJERDA

Fjerda liegt weit oben im Norden des Kontinents und grenzt im Süden an das Land Rawka an, im Westen und im Norden wird Fjerda von der Wahren See begrenzt. Die Landesgrenze im Osten bildet eine Bergkette, welche von Avalle bis zum Ewigen Frost reicht.

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Quelle: http://www.leighbardugo.com

Das eisig kalte Land ist von dem Skandinavien unserer Welt inspiriert und wird von tumblr_ojy4y2THDL1vycux5o1_1280verschneiten Bergen und vereisten Fjorden dominiert. Fjerda ist die Heimat der sogenannten Druskelle, der Hexenjäger. Diese Elitesolsoldaten haben die Aufgabe, die Grischa (also magienegabte Menschen) zu jagen, denn anders als zB. in Rawka werden diese in Fjerda verachtet und gefürchtet.

Die Bewohner des Landes sind ehr konservativ eingestellt und streng religiös, sie verehren einen Gott namens Djel.

Bedeutende Städte in Fjerda sind unter anderem Elling und Overüt, doch die wichtigste Stadt ist die Hauptstadt Djerholm mit ihrem Hafen direkt an der Wahren See . Dort liegt der Eispalast, die Heimstätte der Druskelle. Der Eispalast ist in drei Sektoren unterteilt: Der Gefängnissektor, der Sektor der Duskelle  und der Botschaftssektor.

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MATTHIAS HELVAR

Matthias Helvar ist ein (nicht ganz freiwilliges) Mitglied um Kaz Brekker. Er wird als groß und muskulär beschrieben, wie die meisten seiner Landsleute hat er blondes Haar und blaue Augen.

Er ist ein ehemaliger Drüskelle, ein Grischajäger und hat eine gemeinsame Vergangenheit mit Nina Zenik, einem weiteren Mitglied von Kaz‘ Bande.

Matthias ist kein einfacher Charakter, seine Zeit in Hellgate machte ihn hartherzig, zornig und unnahbar. Er tut sich recht schwer, sich in die Gruppe einzufügen. Trotz alledem hat er einen weichen Kern.

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GEWINNSPIEL

Jetzt hast du die Chance, ein Exemplar von „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo, sowie eine handgefertigte Halskette und einen Button – beides passend zum Buch – zu gewinnen.

Beantwortet dafür einfach nur folgende Frage:

Wenn ihr Mitglied in einer kriminellen Bande wärt, was wäre eure Aufgabe?

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Teilnahmebedingungen:
1. An der Verlosung teilnehmen darf jeder mit einem Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, der die Frage via Kommentar beantwortet.
2. Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten haben.
3. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Ihr seid damit einverstanden, dass euer Name bei der Gewinnerverkündung genannt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
4. Die Verlosung läuft vom 02.10.17 – 13.10.17, Die Gewinnerverkündung findet hier auf den jeweiligen Blogs statt. Ihr habt daraufhin Zeit, euch innerhalb von 72 Stunden zu melden – geschieht dies nicht, losen wir erneut aus. Daher ist es dringend ratsam eine Mailadresse zu hinterlassen!

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ZUM BUCH

51tNVkr3mnL._SX319_BO1,204,203,200_Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen …
 
Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej …
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DIE BLOGTOUR

 BlogtourKähen

27 Kommentare zu „{Blogtour} „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo | Tag 1| Willkommen in Fjerda

  1. Meine Aufgabe in einer kriminellen Bande wäre die Beschaffung von Informationen. Da ich meist sehr unscheinbar und verträumt wirke neigt man dazu mich zu unterschätzen. Man traut mir eine solche Tätigkeit gar nicht zu. Bzw. würde gar nicht auf die Idee kommen, dass dies meine Aufgabe ist. Daher ist es für mich das leichteste einfach mitzuhören und so an Informationen heranzukommen. Außerdem kann ich mich sehr leise fortbewegen. Deshalb verschwinden vielleicht ab und zu ein paar wertvolle Sachen und niemand weiß wo sie verblieben sind.

  2. Ich hab mir das Buch heute geholt und freue mich schon unfassbar darauf!
    Ich habe die Grischa Trilogie noch nicht gelesen, werde das aber definitiv noch tun. Als erstes sind aber die Krähen dran. 😉
    Ich finde die Welt sehr cool und sie unterscheidet sich stark von den Welten aus anderen Fantasybüchern, die ich bisher gelesen habe.
    Deswegen finde ich diese Blogtour besonders interessant!
    Liebste Grüße,
    Babsi

  3. Wenn ich Mitgleid in der Bande wäre, wäre ich defintiv dafür da, um alles zu planen und irganisiren. Ich bin ein Meister darin! Ich würde wie ein kleines Vögelchen durch die Stadt laufen und alles nötige für die nächste Reise beschaffen und niemand könnte gegen meine kühnen Pläne vorgehen, weil ich allen einen Schritt vorraus wäre.
    Lg Lea

  4. Meine Aufgabe in der Gruppe wäre alles zu Wissen. Ich bin gut darin, Geheimnisse zu erfahren, eben so sie für mich zu behalten, zu lauschen und vor allem Dinge zu sehen, die anderen entgehen.

  5. Hi Bianca, so ein toller Beitrag! ❤
    Ich mache ja nicht mit, aaaaber ich wäre vermutlich jemand, der die Aktionen ausführen würde und auch viele Kontakte in der Stadt hat, damit ich auch immer up to date bin. Ich wäre auf jeden Fall jemand der sichtbar ist – schleichen und Geheimnisse sind nicht so mein Fall 😀

  6. Ich würde mich lieber im Hintergrund halten und nötiges an Papierkram erledigen oder eben Wunden versorgen und alles was nötig ist zusammen packen für andere!
    LG Jenny

  7. Guten morgen also meine Aufgabe wäre hoffentlich eher das versorgen der Bande. Also Nahrungsmittel und sonst alles nötige. Ich glaube für alles andere wäre ich weniger geeignet 😉 LG julia

  8. Toller Beitrag.
    Wenn ich Mitglied einer kriminellen Bande wäre, wäre ich für die Organisation und den Teamspirit zuständig. Ich würde kochen, sie versorgen, umsorgen und dennoch auch die Dinge in geregelte Bahnen leiten. Wie eine Mutti 🙂
    Liebe Grüße
    Martina

  9. Hallo
    Also lieber würde ich kein Mitglied in einer solchen Bande sein.
    Aber wenn ich es schon bin wäre ich lieber im Hintergrund, ich würde keinem etwas tun können.
    Geld zählen, ja das wäre meine Aufgabe, die ganze Sache unter Kontrolle halten. Buchführung und so was….
    Damit es nicht untereinander auch noch zu Streit kommt.

    LG Manu
    mschaeller@freenet.de

  10. Puh, soviel Wissen auf einmal… klingt erstmal kompliziert. Aber klasse ist es immer, wenn ein Autor sich eine eigene Fantasywelt samt Karte erdenkt ❤
    Bei den ??? würd ich wohl Recherchen und Archiv übernehmen, in einer kriminelle Bande würd ich die Gegend ausbaldowern und den Coup taktisch planen 😉

  11. Hallo,

    ein toller Beitrag! 🙂 Ich muss sagen, dass mir die Namen richtig gut gefallen, da sie sehr ausgefallen und einzigartig sind.
    Zur Frage: Oh, ich wäre irgendwie gerne mal für einen Tag Mitglied einer kriminellen Bande. Das klingt spannend! 😀 Ich würde dann gerne die Aufgabe übernehmen die Planung zu erstellen und taktisch die Bande zu managen.

    Liebe Grüße
    Jasi 🙂

  12. Hallo! Erst einmal vorweg: Richtig cooler Beitrag! Ich habe wenig bandenrelevante Fähigkeiten, also schätze ich mal, ich wäre hauptsächlich für Ablenkungen und als Köder da, weil ich durchaus tollpatschig bin und in kürzester Zeit sehr viel Chaos verursachen kann, und man mir jeden Mist zutrauen würde…
    Liebe Grüße
    Niuscha ( ndarabkhani@gmail.com)

  13. Hallo,
    ich wäre wohl die Köchin und diejenige, bei der alle ihr Herz ausschütten können. Also mehr Arbeit im Hintergrund.
    Ich bin ja schon so gespannt auf dieses Buch!

    lg, Jutta

  14. Die Ablenkung, definitiv die Ablenkung! Wenn ich eine Weile Mitglied wäre, könnte ich mir mehr Fähigkeiten aneignen, so dass sich das Tätigkeitsfeld dann erweitern würde. 😉

    Danke für den interessanten Blogbeitrag — Fjerda klingt gut, besonders weil ich ein Faible für Skandinavien habe.

    Liebe Grüße,
    Birgit

  15. Wäre ich Mitglied einer kriminellen Bande, was wäre meine Aufgabe? Hmm, gute Frage eigentlich. 😀 Ich schätze, ich würde vor allem Ablenkungsmaneuver übernehmen oder mir Informationen erflirten, haha. Und alles an Papierkram — Schreiben aufsetzen, Dokumentieren, etc. 😀

  16. Ich wäre die Strippenzieherin im Hintergrund; die, die alle Fäden in der Hand hält, sich den Plan ausdenkt, alles koordiniert und immer einen Plan B in der Hinterhand hat, damit alle Mitglieder mit heiler Haut davon kommen. 😀

  17. Huhu
    Der Beitrag ist wirklich gelungen ;).
    Zu der Frage: ich wäre super gernen für einen Tag in so einer Bande, wäre aber nicht diejenige die sich die Pläne ausdenkt, sondern eher die, die die Pläne ausführt 🙂
    Gaaanz liebe Grüße
    neumueller_m@web.de

  18. Weiß leider nicht, ob der Beitrag mit meinem WordPress-Account gepostet wird…deshalb nochmals „anders“.

    Toller Beitrag… das macht unheimlich neugierig auf „Das Lied der Krähen – Fjerda“, wobei mich schon der Titel „Das Lied der Krähen“ angefixt hat, denn ich finde Krähen unheimlich intelligent und faszinierend.
    Okay, daran ist eine „Pflegekrähe“ schuld. Fand sie damals vor mit gebrochenem Flügel im Feld, als ich mit einem meiner Hunde unterwegs war. Nahm sie mit Nachhause, schiente ihren Flügel und versorgte sie, bis sie wieder flugbereit war.
    Schon nach ein paar Tagen wurde ich morgens begrüßt, sobald sie mich in der Küche bzw. im Bad mitbekam (sie war im Freien in einer provisorischen Voliere direkt am Haus untergebracht) und sie unterschied deutlich, mein Sohnemann bekam kein Gekrächze zu hören.
    Als ich sie Wochen nach dem Pflegeaufenthalt frei ließ, wollte sie jedoch nicht frei auf dem Feld bleiben, sondern wurde „meine jahrelang Hauskrähe“.
    Sie suchte sich einen Schlafplatz im Garten bei mir und saß auf dem Hausdach, holte sich sogar eine Krähengefährtin her und wehe eine der Futterschüsseln war leer:
    Dann wurde heftig auf meine Fenster (Einfachverglaste uralte Holzfenster eingepickt, oder auch die Türschnallen etc. malträtiert, incl. wildem und lautem Gekrächze)
    Irgendwann kam plötzlich seine Gefährtin dann nicht mehr zurück von einem Rundflug.
    Conny, so hieß der Kräherich, wurde noch anhänglicher mir gegenüber.
    Wehe ich ließ die Tür zum Garten oder die Haustür offen… dann war er schon im Häusle und schaute, was so in zu finden ist und wenn es nur zum teilweise Plündern der Hunde- bzw. Katzennäpfe war.
    Conny, verstarb letztes Jahr, weiß nicht wie alt Conny war, als er von mir gefunden und aufgenommen worden war, auf jeden Fall war er knapp 10 Jahre hier bei mir.

    So..aber nun zurück zur Fragestellung von wegen Mitglied einer krimineller Bande.
    Zum Einen würde ich KEIN Mitglied einer solchen Bande sein wollen, und wenn doch, dann nur als der Kopf der Bande.

  19. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Auftakt. Ich kann mir zwar kaum vorstellen, Mitglied einer kriminellen Bande wäre, würde ich wahrscheinlich so etwas wie eine Planerin sein, da ich sehr gut planen und organisieren kann.

    Viele liebe Grüße
    Katja

  20. Huhu! 🙂

    Was für ein toller Beitrag zur Blogtour zu „Das Lied der Krähen“. Ich freue mich schon total auf dieses Buch und habe der deutschen Veröffentlichung sehr entgegengefiebert. Jetzt war ich natürlich umso gespannter auf die Blogtour und versuche gerne mein Glück. Vielleicht klappt es ja und schon bald steht Band 1 der Dilogie in meinem Regal. *-*

    Fjerda klingt als Setting der Geschichte wirklich wunderbar düster und die Karte dazu ist sowohl hilfreich als auch wunderschön gestaltet. Da kann ich mir gut vorstellen ein Teil der Gruppe unserer Protagonisten zu sein. Als Stratege würde ich mich gut einfügen und hätte die Planung der Hexenjagdten als Aufgabe.

    Liebste Grüße
    Nina von BookBlossom

    bookblossom@yahoo.com

  21. Ich glaube, ich wäre ähnlich wie Inej für die Informationsbeschaffung zuständig. Sich unauffällig und leise unter die Menge mischen, spionieren und ausfragen wäre ganau mein Ding. (nicht um sonst Schrecken die meisten immer auf, wenn ich „plötzlich“ neben ihnen stehe und sie anrede :D)

    Liebe Grüße

  22. Also wenn ich schon ein Mitglied einer Bande wäre, dann würde ich wohl die Chefin sein wollen, die alles koordiniert.

    1. Hallo Aleshanee,

      Gib uns bitte noch ein paar Tage Zeit, ja? ^^°
      Wir waren alle auf der Buchmesse in Frankfurt und sind noch alle total erschöpft und sehr überwältigt. Innerhalb der nächsten Tage werde ich mich aber auf alle Fälle dran setzten und dann den Gewinner bekannt geben 😀

      Danke für deine Geduld und liebe Grüße,
      Bianca

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