[Blogtour] „Ewig“ von Rhiannon Thomas || Tag 3

Liebste Lesefüchse,

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Willkommen, willkommen! Die Blogtour zu „Ewig – Wenn die Liebe erwacht“ von Rhiannon Thomas ist in vollem Gange und heute bin ich an der Reihe und heute bin ich endlich an der Reihe und darf euch ein bisschen etwas über die Vergleiche zwischen dem Buch und der Märchenvorlage Dornröschen berichten. Außerdem nehmen wir die Konventionen und Klischees in klassischen Märchen etwas genauer unter die Lupe.

Viel Spaß!

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„Ewig – Wenn die Liebe erwacht“ von Rhiannon Thomas ist genau genommen keine Märchenadaption. Denn die Autorin greift nicht den gesamten Handlungsstrang auf, sondern nimmt das Happy-End und spinnt die Geschichte um Dornröschen in eine andere Richtung weiter.

90e276_0266c9c4ee20438d8a291684f66748e5.jpg_srz_963_1350_85_22_0.50_1.20_0.jpgSicher kennen alle die Geschichte. Eine böse Fee wird nicht zur Taufe der neugeborenen Prinzessin eingeladen, sprengt daraufhin die Party (laut manchen Märchenversionen ist sie verärgert, dass man sie nicht eingeladen hat, weil es nicht genug goldene Teller gibt) und verflucht die Kleine. Sie soll sich an ihrem 18. Geburtstag (manchmal auch am 15. oder 16.) an einer Spindel stechen und in einen ewig währenden Schlaf fallen. Je nach dem in welchem Märchenbuch man nachließt, rettet eine der guten Feen das Mädchen oder die böse Fee selbst lässt das berühmte Hintertürchen offen: Der Kuss der wahren Liebe kann den Fluch brechen. Trotz der Bemühungen des Königs, das Unheil abzuwenden, kommt es wie es kommen muss. Dornröschen feiert Geburtstag, sticht sich an der Spindel und fällt hoch oben im Turmzimmer in ihren hundertjährigen Schlaf – und das ganze Reich und all seine Bewohner ebenfalls.
Die Zeit vergeht und eines Tages kommt ein stattlicher Prinz vorbei, dieser überwindet die mittlerweile gewucherte Dornenhecke, (in der Disneyversion gibt es noch einen Kampf gegen die böse Fee in Drachengestalt), findet die schlafende Prinzessin, küsst sie, die Prinzessin und das ganze Königreich erwachen und sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.

In einer ähnlichen Variante gestaltet Rhiannon Thomas auch ihre Geschichte um Aurora. Die Prinzessin wird von einer verärgerten Fee verflucht, sie sticht sich an ihrem 18. Geburtstag an einer Spindel und fällt in einen tiefen Schlaf, aus dem sie nur vom Kuss der wahren Liebe erweckt werden kann.

Aber hier setzten die ersten großen Unterschiede ein: Der Prinz, der Aurora wachküsst, ist nicht der einzige, der sein Glück versuchte. Genauer genommen ging es in den letzten Jahren im Turm zu wie im Taubenschlag – wer will nicht gern eine wunderschöne, sagenumwobene Prinzessin küssen und heiraten?
Zudem hofft das ganze Königreich, dass die frisch erweckte Prinzessin dem Land wieder zu Frieden und Wohlstand verhilft, denn in den letzten einhundert Jahren hat sich vieles im Königreich verändert. Aber nur wenig zum Guten…
Und dann gibt es noch ein weiteres Problem. Denn Aurora weiß nicht, ob Prinz Rodric überhaupt wirklich ihre große Liebe ist.

Der wohl größte Unterschied ist der, dass Aurora im Gegensatz zu ihrer märchenhaften Zwillingsschwester, kein hilfloses Püppchen ist, das von einem stattlichen Prinzen in glänzender Rüstung und auf einem weißen Pferd gerettet werden muss, sondern eine selbstständig denkende und handelnde Persönlichkeit ist.

Viel mehr möchte ich euch aber nicht verraten, denn schließlich will ich euch nicht den Spaß an „Ewig – Wenn die Liebe erwacht“ verderben. 😉

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GEWINNSPIEL

u1_978-3-7373-5469-1Wir verlosen zwei Hardcover-Exemplare von „Ewig – Wenn die Liebe erwacht“ von Rhiannon Thomas aus dem Sauerländer-Verlag.

Jeden Tag wird auf dem entsprechenden Blog eine Frage gestellt, die ihr in einem Kommentar unter dem jeweiligen Beitrag beantworten müsst. Jeden Tag dürft ihr 1x teilnehmen, maximal könnt ihr auf allen Blogs also 5 Lose sammeln. (Das Gewinnspiel endet am 04.03.2017 um 23:59 Uhr, die Gewinner werden am 05.03.2017 auf allen teilnehmenden Blogs bekannt gegeben.)

Meine Frage an euch lautet: Was macht für euch ein Märchen aus und gibt es Klischees, die euch stören?

Liebe Grüße und viel, viel Glück! ❤unterschrift

 

 

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DIE BLOGTOUR

42 Kommentare zu „[Blogtour] „Ewig“ von Rhiannon Thomas || Tag 3

  1. Hallo Bianca,

    eigentlich das Wichtigste an einem Märchen ist für mich diese spezielle Atmosphäre, irgendwie ein bisschen düster, manchmal richtig gruselig, aber auch hoffnungsvoll und magisch. Man bekommt zwar oft nicht so tiefe Einblicke in die Figuren als in einem Roman in Ich-Perspektive zum Beispiel, aber es gibt immer eine Entwicklung, eine Lektion, die der Held zu lernen hat und die einen zum Nachdenken anregt.
    Klischees, die mich bei Märchen hin und wieder stören, sind die Tatsachen, dass die Frauen in ihnen oft eher passiv sind und gerettet werden müssen. Und dass es immer eine völlig klare Verteilung in Gut und Böse gibt – das Gute siegt, das Böse verliert, und es gibt keine Begründungen für die Bösen, warum sie böse sind, oder die Guten, warum sie es verdient haben, gut zu sein. Manchmal würde ich mir wünschen, dass dieses simple Schema noch ein paar Grauschattierungen hätte.

    Liebe Grüße!

  2. Huhu 🙂

    Ein Märchen muss für mich einfach ein Happy End haben! Sie lebten glücklich bis zum Ende ihrer Tage… Hach, das ist es was ein Märchen für mich ausmacht. Ein gut aussehender Prinz darf natürlich auch nicht fehlen! ♥

    Liebe Grüße
    Chianti

  3. Hallo 🙂

    Es gibt nichts bestimmtes, auf das ich achte und was ein Märchen für mich ausmacht. Es sollte mich einfach abholen und ganz in der Geschichte versinken lassen. Je nach Geschichte möchte ich das spüren, was sie ausmacht. Die Magie, den Grusel, das Abenteuer.
    Klischees… man kann ihnen manchmal einfach nicht entgehen. Aber meistens stören sie mich nicht besonders. Aber etwas Abwechslung ist immer gut 😀 Der Print muss nicht immer die Prinzessin retten. Und was ich gar nicht mag, wenn die weibliche Protagonistin, ein „hilfloses Püppchen“ ist 😉 Außerdem, und da gebe ich Lainybelle recht: nichts alles ist immer schwarz und weiß. Es gibt graustufen und oft erscheint etwas von einer Seite betrachtet ganz logisch, auch wenn es einige Gegenargumente gibt. Ich denke ihr wisst, was ich meine.

    Liebe Grüße
    Saskia

  4. Toller Vergleich zwischen Originalmärchen und Buch 🙂

    Also für mich macht auf jeden Fall das Happy End ein Märchen aus. „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“ ist ein Satz, den fast jedes Kind kennt und einfach zum Märchen dazugehört.
    Dass Frauen sehr oft als schwächeres Geschlecht dargestellt werden, das von einem starken Mann gerettet werden muss, ist für mich dagegen ein Klischee, das man doch mal überdenken sollte. Ein taffes, kluges Mädchen, das sich selbst retten kann, würde bestimmt eine genauso tolle Geschichte ergeben.

    LG

  5. Hey,
    danke für deinen tollen Beitrag! Für mich macht vor allem das Happy End und die lehrreiche Seite ein Märchen aus.
    Man kann sich mit den Figuren identifizieren und lernt mit ihnen gemeinsam. Beispielsweise an sich zu glauben oder ähnliches. Klischees stören mich eigentlich nicht wirklich. zumindest ist es mir bisher nicht negativ aufgefallen 😀

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie

    annso.schnitzler@online.de

  6. Hallo,
    für mich macht ein das Happy End ein Märchen aus. Egal was vorher alles schief ging am Ende wird es gut. Kleesches stören mich bei Märchen nicht. Die gehören irgendwie dazu^^
    Liebe grüße
    Tanja

  7. Hallo,
    also es muss für mich mit „Es war einmal…“ anfangen und mit einem Happy End enden. Dazwischen muss es einige Fehlentscheidungen geben und der moralische Zeigefinger spielt auch eine Rolle. Und die Klischees gehören einfach zu dem Genre.

    Liebe Grüße, Jutta

  8. Überraschungen müssen in jedem Märchen sein aber nicht immer unbedingt nen Prinz oder ne Prinzessin 😉
    Gerne auch mal düster und nicht immer zu lieb 🙂

    VLG Jenny

  9. Hallo,
    Für mich haben Märchen einfach immer diese besondere Atmosphäre haben. Außerdem dürfen die Moral der Geschichte und natürlich das Happy End nicht fehlen! 🙂 Klischees stören mich eigentlich nicht. Sie gehören einfach dazu, schätze ich mal 🙂
    Liebe Grüße

  10. Huhu :),

    also für mich sind Klischees in Märchen irgendwie in Ordnung. Man hat es ja nicht anders kennen gelernt :D. Schon als kleines Mädchen gab es sie als Gute-Nacht-Geschichte und deswegen gehören Klischees für mich in Märchen auch irgendwie dazu. Ansonsten gibt es in Märchen immer diese magische Komponente. Entweder eine Fee, ein zauberhaftes Tier oder ein magischer Gegenstand :). Das liebe ich an Märchen! Zum Schluss darf natürlich auch nicht das Happy End fehlen- andere Märchen wie z.B. die kleine Meerjungfrau habe ich gehasst und hasse sie auch heute noch :,D. Zu einem ‚richtigen‘ Märchen gehört einfach ein gutes Ende. Wobei ich mich als kleines Mädchen schon immer geärgert habe, dass es nach dem Ende nicht noch weitergeht. Das stört mich heutzutage immer noch bei manchen Büchern ;). Bücher ohne Epilog sind für mich … schwierig :D.

    LG Conny

  11. Hey Bianca,

    für mich macht ein Märchen aus, dass ganz klar in Gut und Böse unterschieden wird, es gibt nur Schwarz und Weiß. Außerdem mag ich den besonderen Flair und die zauberhaften Welten in denen die Märchen spielen. So viel ist in diesen Geschichten möglich und die Menschen wachsen über sich hinaus.
    Klischees stören mich hier nicht.

    Liebe Grüße
    Sandra

  12. Hallo Bianca,
    ich versuche mal, ob ich hier schreiben kann. Das ist gerade Versuch Nr. 3! Danach gebe ich auf.

    Also zu deiner Frage. Ich liebe Happyends und die gehören für mich unbedingt dazu. Wenn es keines gibt, bin ich am Ende oft enttäuscht. Das Klischee, dass immer die „Männer“ die Helden sind, finde ich mittlerweile überholt. Finde es gut, das einige Autoren das auch so sehen, und mittlerweile auch die Mädels die Retter sind. Girl power!!! 💪🏼👱🏼‍♀️

    Liebe Grüße
    Anke, der kleine Bücherwurm

  13. Huhu,

    toller Beitrag 🙂 Für mich macht ein Märchen aus, dass es ein Happyend gibt und natürlich darf der Prinz nicht fehlen. Und irgendwie sollte es lehrreich sein. 🙂 Klischess stören mich nicht.

    Liebe Grüße

    Sunny

  14. Hallo Bianca,

    erstmal dir vielen Dank für deinen Beitrag. 🙂

    Also ein Märchen sollte einfach seine ganz eigene Atmosphäre schaffen können. Prinzen und Prinzessinnen sind nicht zwangsläufig dabei zu finden, aber doch mag ich dieses klischeehafte gut und böse daran. Wichtig sind mir, eine tiefere Bedeutung hinter dem Ganzen und ein Ende, das mich zufrieden seufzen lässt. 😉

    Liebe Grüße
    Silke

  15. Hallo:))

    Also für mich muss ein Märchen immeer ein Happy-End haben und natürlich eine Moral haben. Die Helden sollen was aus Fehlern lernen.
    Klischees finde ich nicht so schlimn, auch nicht das die Frauen gerettet werden müssen. Es stört mich nur, dass das weibliche Geschlecht oft so wirkt als könnte sie nicht eigenständig denken und sich in den ersten Mann verliebt, der ihr begegnet.

    Liebe Grüße Ira S

  16. Hallöchen! 😀

    Erst einmal toller Beitrag und ich liebe Märchen, wobei ich sagen muss, damals habe ich es geliebt wenn der Prinz die Frau in Not rettet. Mittlerweile tendiere ich dazu das es zwar nett ist, aber das die Frau auch selbst etwas tun sollte, als immer nur Hilflos zu sein. 😀
    Deshalb gefällt mir auch Rapunzel ganz gut und zwar Neu verföhnt. Das ist gemischt mit dem alten und dem neuen Anteil was es einfach hinreissend besonders macht.

    Liebe Grüßle Susanne

  17. Hallo.
    Was für mich ein Märchen ausmacht? Zum einen natürlich das Happy End. In welcher Form auch immer, gehört es doch irgendwie dazu. Auf dem Weg dahin sollte man diesem „besonderen Zauber“ eines Märchens begegnen. Sei es nun durch (gute oder böse) Feen oder auch nur durch besondere Güte von Menschen oder ähnlichem.
    Klischees, wie zum Beispiel die Prinzessin, die von dem Prinzen gerettet werden muss, würden mich zwar in „normalen“ Büchern und Geschichten stören, bei Märchen bzw. Märchenadaptionen gehören sie aber dann auch doch wieder irgendwie dazu und stören mich daher nicht wirklich. Insbesondere bei den Adaptionen darf die Prinzessin/Protagonistin aber auch gerne mal ein wenig „fortgeschrittener“ sein.
    Lieben Gruß,
    Steffi

  18. Hey
    Also Märchen müssen für mich nach einem ganz klassischen Schema ablaufen. Es gibt Gut und Böse, es gibt einen Held/in, es wird eine Moral/Lebensweisheit vermittelt und es siegt immer das Gute. Bei neueren Märchen, die speziell für Erwachsene geschrieben wurden, kann auch gern mehr in Tiefe gegangen werden, aber normale Märchen müssen einfach gestrickt und mit einem Zauber versehen sein. Damit man in jedem Alter etwas daraus lernen kann.

    Gruß
    Isabel

  19. Hallo,
    in Schule (und Studium – Germanistik) wird man ja mit Märchendefinitionen konfrontiert. Klischees stören mich daher gar nicht, denn es gibt einfach diese typischen Sachen, die eine Geschichte erst zum Märchen machen: der Kampf von Gut und Böse, Stiefmutterfiguren, Magie und Zauberei, sprechende Tiere…
    Dabei bin ich persönlich ein Fan von richtigen Happy Ends – was, soweit ich mich erinnere, kein Muss für Märchen ist (Hans Christian Andersen ist da wohl ein Paradebeispiel).
    Lieben Gruß
    Anja

  20. Hallo Bianca,
    also ich muss Anja oben zustimmen: Klischees und Stereotype gehören zu Märchen dazu, deshalb stören sie mich recht wenig. Vielleicht könnte man unter feministischen Gesichtspunkten kritisieren, dass weiblichen Figuren nicht besonders gut wegkommen (entweder sind sie auf die Hilfe von jemandem angewiesen/müssen gerettet werden, sind der Auslöser für Chaos oder Leid, sind böse und/oder eitel und arrogant, liebende Mütter beißen ständig ins Gras, usw.), aber damit kann ich mich arrangieren. Für derlei ‚Korrekturen‘ gibt es ja Märchenadaptionen^^
    Liebe Grüße,
    Katha

  21. Huhu,

    für mich gehört zu einem typischen Märchen, die Prinzessin, der Prinz und das Happy End. Vielleicht ist der Prinz auch noch ein Held und dann steht für mich das Grundgerüst. Es muss aber auch nicht immer ein Prinz sein – das kommt auf das Märchen an 😉

    Liebe Grüße
    Jenny

  22. Hallo^^

    Für mich gehören auch die Happy Ends dazu.Und die Moral von dieser Geschichte , darf für mich auch nicht fehlen.Die Magie des Märchens, das einen verzaubert.Die Liebe darf nicht zu kurz kommen. ^^
    Danke für deinen tollen Beitrag.

    Liebe Grüße Fatma
    fatmasaydam75@gmail.com

  23. Also ich bin eher so dass ich auf gut gemachte Klischees stehe 😀 Was ich denfinitiv, brauche ist ein glückliches Ende und einen offensichtlichen Bösewicht. Die Märchen mit den Liebesgeschichten (Schöne& das Biest, Aschenputtel, Dornröschen,…) mag ich lieber als die ohne (Rotkäppchen, Hänsel&Gretel,…)

    Viele Grüße
    Laura

  24. Huhu 😀 also ich denke wenn es keine Klischees enthalten würde wäre es ja auch kein Märchen oder? Die Klischees wie die zu rettende Prinzessin und der starke Prinz gehören doch dazu. Ebenso wie das Gute und das Böse sowie die Moral die jedes Märchen darstellen soll. Das ist schon alles gut so 🙂

    Liebe Grüße

  25. Hallo liebe Bianca!

    An Märchen liebe ich besonders ihren ganz eigenen Zauber. Woher der kommt? Tja, das weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht, weil ich die Geschichten mit meiner Kindheit verbinde? Aber auch weil in diesen Welten einfach alles möglich ist! 😀 Ich mag es auch sehr gerne, wenn Geschichten ein wenig düster sind und obwohl manche vielleicht genau das lieben, mag ich das Klischee einer Prinzessin die gerettet werden muss nicht so recht. Schneeweittchen zum Beispiel…nur der Kuss der wahren Liebe kann sie retten und während sie auf den Prinzen wartete kocht und putzt sie für die Zwerge. Dieses Frauenbild entstammt aber natürlich auch einer ganz anderen Zeit, also ist meckern da wohl unbegründet. 😛

    Liebste Grüße
    Nina von Bookblossom ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

  26. Hallöchen 🙂
    Toller Beitrag auch bei dir!
    Zu einem Märchen gehört für mich immer ein hübscher Prinz und ein Happy End.
    Ohne das “ Und wenn sie nicht gestorben sind… “ würde für mich etwas fehlen.

    LG Vanessa
    vanessa-adolf@gmx.de

  27. Ahoy,

    für mich muss einem Märchen ein gewisser Zauber, gerne auch eine Moral innewohnen. Magische Wesen, ein Fluch, ein Rätsel… das mag ich! Gar nicht klar komme ich mit den Mädels, die IHN einmal sehen und gleich heiraten. Bitte was?! Leute, lernt euch kennen, lasst ihn richtig um euch werben…

    LG, Mary ❤
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de

  28. Das wichtigste an einem Märchen ist für mich, das am Ende das Böse bestraft wird und das Gute gewinnt. Das die Prinzessin ihren Prinzen bekommt und das alles gut wird, obwohl es inder Realität nie so passieren würde.

    Lg Kathleen

    SchnuffelchensBuecher(at)web.de

  29. Hallo,
    also auf jeden Fall sollte in einem Märchen am Ende das Gute siegen.
    Was mich häufig stört ist das Frauenbild, das in Märchen vermittelt wird: die Frauen sind in der Regel schwach und brauchen einen Prinzen als Retter und Beschützer. Außerdem putzen sie und kümmern sich allgemein um den ganzen Haushalt. Dies ist in meinen Augen schon ziemlich veraltet.

    Liebe Grüße
    Jessy

  30. Ich muss ja gestehen, dass mich an den Märchen am meisten die Disney-Verfilmungen stören. Ich mag die richtigen Märchen richtig gerne – die mal brutal sind und nicht gut enden, mit den Disney-Kitsch konnte ich nie etwas anfangen.

  31. Hallo,

    ich mag an Märchen, wenn die Protagonisten über sich hinauswachsen und es am Schluss ein Happy End gibt, sodass alle glücklich sind 😉

    LG

  32. Hallihallo!!!!!

    Was macht für mich ein Märchen aus? Gute Frage!!! Klar erfüllen sie meistens irgendwelche Klischees, aber gerade dass macht es für mich so toll! Manchmal muss einfach auch Klischee sein und ich liebe Märchen und finde sie toll, immer wieder in neuen Formen zu entdecken! Prinz rettet Prinzessin, das Böse wird besiegt, so gehts eigentlich immer im Märchen, aber gerade dass ist es was ich soo mag, weil es mich immer träumen lässt, dass am Ende alles gut wird 😀

    Lg
    Gaby

  33. Hallo,
    also ein Märchen muss für mich immer eine Moral vermitteln. So nach dem Motto „Das böse gewinnt nie“. Das ist doch das was Märchen ausmachen. Das immer das Gute gewinnt und es sich lohnt zu kämpfen und daran zu glauben das alles gut wird. In Märchen gibt es absolut kein Klischee das mich stört.

    Liebe grüße
    Isabelle

  34. Hey 🙂

    Vielen Dank für den tollen Beitrag 🙂
    Also für mich machen ein Märchen gerade die Klischees Happy End, liebevoller Prinz, böse Hexe und zu rettende Prinzessinnen, aus. Außerdem gehört natürlich immer eine moralische Aussage ins Märchen.

    Liebe Grüße
    Jenny

  35. Hallöchen. 🙂
    Danke für deinen tollen Beitrag.
    Ich denke, gerade die Klitsches machen die Märchen aus und ich finde es gut, dass da das Gute immer gewinnt.
    Die Moral in den Märchen finde ich auch immer wichtig, das sollte man auch immer so sehen.
    Störend finde ich da nichts.
    Alles Liebe,
    Katja

  36. Hallo 🙂
    Ich mag Märchen ganz gerne, allerdings finde ich, dass sie vor dem Happy-End oftmals sehr verstörend sein können. Warum müssen die Bösen immer erst so viel Macht haben? Warum müssen die Guten so lange leiden? Ohne Leid kein Lohn? Karma zahlt sich aus?
    Ich weiß es nicht, dennoch verschlinge ich Märchen und auch die vielen wundervolln Märchenadaptionen, die aktuell auf dem Markt sind…
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

  37. Ein Märchen muss nicht unbedingt in das typische Raster passen. Das haben schon viele Neuinterpretationen bewiesen. Aber einen Bösewicht und eine Prinzessin oder einen Prinzen sollte es in einem Märchen schon geben. Das Klischee, dass die Prinzessin immer hilflos ist und von ihrem Prinzen gerettet werden muss, nervt mich allerdings tatsächlich.

    Liebe Grüße,
    Wayland

  38. Hallo,

    für mich gehören die zwei verschiedenen Seiten einfach zu einem Märchen dazu – einmal die böse Seite und die gute Seite, die die böse Seite am Ende natürlich besiegt. Dann gibt es das typische Happy End. 🙂 Was mich allerdings stört, ist, dass die Prinzessinnen oft als hilflose Püppchen dargestellt werde, die gerettet werden müssen. Frauen können sich nämlich auch selbst zu helfen wissen. 🙂
    Liebste Grüße,
    Lena

  39. Guten Abend!
    Sollte heute nicht ausgelost werden? Hab auf keinem der Blogs etwas dazu gefunden .. ?
    Liebe Grüße, Aleshanee

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