Kommentare & Kommis & Comments

Moin, moin ihr Lese(land)ratten!

Heute melde ich mich mal kurz aus meinem Ostfriesland-Urlaub und möchte ich euch mal über ein spezielles Thema bequatschen. Der Clevere wird es erkannt haben, es geht um Kommentare. =)

Comments-300x201Leider musste die Buchblogger-Gemeinschaft jüngst Abschied von einem Buchblog nehmen, denn die betreffende Bloggerin bekam absolut kein Feedback auf ihrem Blog.
Ist das ein Grund mit dem Bloggen aufzuhören? Das kommt natürlich darauf an, warum man bloggt. Bloggt man eigentlich nur für sich selbst, und rein zufällig lesen eben mal ein paar Menschen mit oder geht es dem Blogger vor allem um den Kontakt mit der Community? Ich persönlich habe für diesen Austausch mit dem Bloggen begonnen und liebe es, mich mit euch über das Leben als Leseratte – damit als vom Aussterben bedrohte Gattung – auszutauschen!

Prinzipiell freut sich jeder Blogger darüber, wenn unter Posts ein reger Austauscht herrscht. Es zeigt uns Bloggern, das ihr als Leser echtes Interesse an unserer Arbeit habt und erfüllt zumindest für mich den Zweck des Bloggens. Denn die Kommentar-Funktion ist doch unser großer Vorteil gegenüber den klassischen Medien. Wir können engen Kontakt zu unseren Lesern aufbauen, eine echte Gemeinschaft schaffen und uns austauschen. Das ist unser Ziel, unsere Passion und in jedem Artikel steckt Arbeit, Zeit und Herzblut – damit hat er sich doch ab und zu mal eine Meinung oder ein liebes Wort verdient, ne? Außerdem ist ein Blog, auf dem es keine Kommentare gibt praktisch tot und erfüllt seien Zweck irgendwie nicht mehr so ganz.
Natürlich ist es kein Weltuntergang, wenn mal nichts an Kommentaren kommt. Manchmal ist eben einfach alles gesagt.
Ich freue mich über jedes eurer Kommentare und versuche auch immer, alle Kommentare zu beantworten – leider funktioniert das nicht immer, denn die wahre Welt fordert ab und an ja doch etwas Aufmerksamkeit. 😉

Gerade als Neuling in der Bloggerwelt erscheinen Kommentare wie ein Ritterschlag schlechthin. Sie zeigen, das es echte Menschen gibt, die den Blog verfolgen und die lesen, was man da verzapft. Doch wie erhält man Kommentare? Die Frage stellt sich jeder Blogger sicher irgendwann mal.
Meine fünf Tipps sind eigentlich ganz einfach:

  1.  Das Thema macht viel aus. Es gibt einfach Dinge, über die weiß der gemeine Gast auf einem Blog nicht immer was zu sagen. Besondere Themen oder Themen die alle betreffen oder bei denen sich alle auf irgendeine Weise angesprochen fühlen, kommen immer gut an. (Neuzugänge oder ähnliches)
  2. Fordert eure Leser ruhig auf, zu kommentieren. Fragt sie nach ihren Erfahrungen und Meinungen, denn schließlich lebt eine gute Diskussion von verschiedenen Ansichten.
  3.  Kommentiere selbst. Wenn du Kommentare möchtest, wage dich auch raus in die Weiten des Internets und schreib selbst Kommentare. Vielleicht hast du ja das rezensierte Buch auch gelesen oder deine Neuzugänge sehen ganz ähnlich aus oder du hast dich gerade in ein Cover verliebt? Schreib es, und so einige werden auch bei dir vorbeischauen und dir ein kleines Kommentar schenken.
  4. Kommunikation ist das A und O. Antwortet auf in den Kommentaren gestellte Fragen. Ihr seit der Fachmann über das Buch und wenn jemand euch etwas fragt und er nie eine Antwort erhält, dann fragt auch keiner mehr. Und es sollte ja um das kommunizieren mit den Lesern gehen, denn gerade das ist ja das Tolle an der Möglichkeit des Kommentierens. 😉
  5. Nutze ruhig auch andere Plattformen. Facebook eignet sich zum Beispiel sehr gut für Diskussionen und Co und nicht alles muss zwangsläufig direkt auf dem Blog besprochen werden.

Comments-281x300Zugeben, ich bin auch nicht die Königin der Kommentare. Nein, wirklich nicht. Aber es gibt ein paar sehr gut kommentierte Artikel, und natürlich auch gar nicht kommentiere.

Doch ich freue mich über jede Meinung und jedes Feedback und versuche immer, auf Kommentare zu antworten. Schließlich sind diese der Lohn, den wir von euch Lesern erhalten. Ihr seit die, die am anderen Ende der Leitung sitzen und sich durch meine Schachtelsätze und meine wirren Gedanken kämpfen und dafür bin ich euch sehr dankbar. Manchmal gibt es auch Artikel, bei denen es keinen gibt, der kommentiert, obwohl ich persönlich mich gerade da auf Meinungsaustausch gefreut hatte, aber das Leben ist kein Ponyhof, ne? 😉

Alles in allem sind Kommentare eigentlich eine der besten Dinge am Bloggen, sie sind unser Vorteil gegenüber der alten Medien. Wir sollten einander viel mehr mit und durch Kommentare unterstützen, denn die Leseratten-Gesellschaft ist eine wundervolle Community und wir können so viel von einander lernen und profitieren.
In Zukunft werde ich auf anderen Blogs wohl mehr kommentieren, schließlich bin ich ja ein kleiner Naseweiß und mir fällt zu allem was ein. 😉

~*~*~*~*~*~

Wie seht ihr das? Seid ihr Blogger und/ oder Kommentierer? Wann kommentiert ihr einen Artikel? Wann und warum nicht und was sagen die Blogger unter euch: Wie viel Wert legt ihr auf Kommentare und was tut ihr dafür?

Liebe Grüße aus dem Norden,

Unterschrift

14 Kommentare zu „Kommentare & Kommis & Comments

  1. Ich finde Kommentare sehr wichtig und freue mich über jeden einzelnen den ich bekomme! Ich muss ja auch zugeben, dass ich echt kommentierfaul geworden bin seit ich hauptsächlich vom Handy über Bloglovin lese.. aber der wichtigste „Tipp“ um Kommentare zu bekommen ist selber zu kommentieren aber da sind viele momentan sehr faul geworden..

    Liebe Grüße!

    1. Du hast Recht. Mir ist es auch aufgefallen (auch an mir selbst). Doch jetzt hat mich die Lust gepackt und ich möchte meine Kommenierer-Ehre wieder herstellen 😉

      Es ist nie zu spät zum Kommentare schreiben, oder? 😉

      1. Ja mir gehts genauso! Ich nehm mir jetzt wieder gezielt Zeit zum Kommentare schreiben 🙂
        Und stimmt da hast du vollkommen recht 😉

  2. Ich habe eine Zeit lang jeden Tag 2 – 3 Blogs besucht und kommentiert, die ich vorher nicht kannte – in der Hoffnung, einen Gegenbesuch zu bekommen.

    Da nix dergleichen passiert ist, besuche ich auch nicht mehr spontan andere Blogs. Leider.
    Manchmal kommentiere ich eine Rezi die ich bei anderen lese wenn ich das Buch auch gelesen habe.

    Schöne Grüße aus Holland 🙂
    Babsi

  3. Hallöchen!

    Du hast es eigentlich ganz schön ausgedrückt. Für Blogger-Neulinge sind Kommentare wie ein Ritterschlag. Ich bin ein Blogger-Neuling und freue mich über jeden Kommentar riesig! Und bei meinem ersten Leser bin ich vielleicht ausgeflippt vor Freude!
    Ich kann schon verstehen, dass jemand mit dem Bloggen aufhört, weil er kein Feedback bekommt. Man gibt sich schließlich auch Mühe mit den Beiträgen und so ein Kommentar ist dann der Lohn dafür (jetzt lese ich deinen Beitrag gerade zu Ende und sehe, dass du die gleichen Worte benutzt hast :D). Ohne sie fragt man sich dann halt, ob es sich noch lohnt oder ob man seine Gedanken einfach wieder nur mit sich selbst teilen soll.
    Anfangs hatte ich auch so meine Sorgen, wie denn überhaupt jemand zu meinem Blog finden soll…die wöchentlichen Aktionen auf den unterschiedlichen Blogs (Gemeinsam lesen, Top Ten Thursday, etc.) haben mir da sehr geholfen und gerade Lesenächte oder Osteraktionen oder solche Dinge eignen sich supergut, um neue Leute kennen zu lernen und andere Blogs zu entdecken.
    Und das mit dem Antworten auf Kommentare finde ich auch sehr wichtig. Ich hatte es jetzt schon so oft, dass mir nicht geantwortet wurde. Okay, es war nicht immer eine explizite Frage gestellt, aber es war trotzdem immer eine Möglichkeit, worauf man antworten kann, da…wenn der Blogger das dann nicht tut, kommt mir das irgendwie immer gleich so unfreundlich rüber. Und das obwohl es nur übers Internet ist 😀

    Ich selbst muss zugeben, dass mir oft gar nichts zum Kommentieren einfällt. Das tut mir dann richtig leid, aber ich denke dann immer, von einem „Wow, toller Beitrag“-Kommentar hat der Blogger auch nichts. Also lasse ich es und hoffe, dass ich beim nächsten Mal eine Chance zum Kommentieren habe.
    Noch dazu ist das auch ein ganz schöner zeitlicher Aufwand. Man denkt sich immer, man kommentiert nur schnell zwei Blogs, und schon ist eine Stunde vergangen. Aber die investierte Zeit lohnt sich andererseits auch wieder, wenn sich der Blogger über den Kommentar freut und darauf antwortet 🙂

    Also alles in allem ein toller Post mit einem wirklich guten Thema, das wohl wirklich viele beschäftigt. Nicht nur Blogger-Neulinge wie mich 😀

    Liebe Grüße
    Kate

  4. Das hast du hier sehr schön zusammengetragen!
    Ich versuche eigentlich auf alle Kommentare bei mir zu antworten. Wenn mal keine kommen, ist das auch okay, aber ich freue mich, dass es in letzter Zeit insgesamt doch mehr geworden sind.
    Ich weiß, dass ich selbst viel öfter kommentieren sollte, häufig habe ich einfach nichts zu sagen, aber wenn doch, dann habe ich mir mittlerweile vorgenommen, auch zu kommentieren. Damit ich selbst ein bisschen motivierter bin, habe ich angefangen, eine monatliche Strichliste zu führen. Einfach, damit ich mal sehe, wie viel es denn wirklich ist. Wenn es dann jeden Monat ein paar Striche mehr sind, fühlt sich das schon ganz gut an 😉

    Liebe Grüße
    Lulu

  5. Huhu meine Liebe,
    ja, das ist wirklich ein schwieriges Thema 😉 Im Grunde möchte ich nur so viel sagen, ohne einen riesigen Text zu schreiben:
    Ich blogge zwar auch für mich, aber das könnte ich auch in einem Word-Dokument. Ich schreibe über Themen, die mich bewegen und die ich gerne mag. Und natürlich möchte ich erstens ein Feedback dazu und zweitens mich austauschen. Ich finde es immer wichtig, dass sich Menschen mit denselben Interessen über Meinungen und Erfahrungen austauschen. Das ist doch auch der Vorteil des Internets, oder? Fast jeder hat Zugriff auf alle möglichen Seiten und so muss man sich nicht erst in der realen Welt suchen und finden, um sich auszutauschen.

    Welcher Buchblog hat denn aufgehört? O.o
    Liebe Grüße,
    Dani

  6. Hallo Bianca 🙂

    Ich bin über Facebook auf deinen Blog gestoßen – speziell diesen Artikel hier. Du hast wirklich alles wichtige zum Kommentieren zusammengetragen und einen tollen Überblick für die Neulinge in der Bloggerszene kreiert. Ich selbst blogge bereits seit 2,5 Jahren, wodurch sich natürlich auch Blogintension über die Zeit wandelt. Am Anfang ist man doch sehr euphorisch, wartet auf Klicks und Kommentare und wird doch schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Mein passt seine Erwartungen und seine Einstellung an.

    Kommentare habe ich auf meinen Blog trotz der Länge meiner Existenz nicht unbedingt, trotzdem ist jedes Feedback heilig und ich freue mich darüber sehr. Auch ich bin der festen Überzeugung, dass ein Blog von seinen Lesern und Kommentatoren lebt. Denn wie gern man auch schreibt und sein Herzblut in so ein Projekt steckt: Ohne Feedback macht es auf Dauer keinen Spaß, vor allem nicht wenn man andere Blogs sieht, die mit Meinungen der Leser überhäuft werden. Jedes Feedback auf dem Blog spornt dazu an, sich ins Zeug zu legen und schöne Artikel zu verfassen. Für mich ist es also ganz klar: Ohne Kommentare geht’s nicht auf kurz oder lang.

    Natürlich kommentiere auch ich auf anderen Blogs. Ich versuche wöchentlich meine Blogroll zu besuchen und überall einen Kommentar zu hinterlassen. Das funktioniert nicht immer, aber ich gebe mir Mühe 🙂

    Schöner Artikel!

    Liebe Grüße,
    Diana
    Lilienlicht =(^-^)=

  7. Du hast ja nicht unrecht, ein Blog lebt schon ein bisschen von den Kommentaren, dem Austausch.

    Nur, wenn ich sehe, wie wenig Zeit ich so habe, um zu lesen, dann bleibt oftmals wirklich keine Zeit, auch noch Kommentare zu hinterlassen. Aber das heißt nicht, dass ich die Blos nicht sehe, lese. Deswegen bin ich auch nicht böse, dass bei mir nicht so viel Kommentare immer zwingend erscheinen, wenn auf meinem Blögchen ein Artikel online geht. Oftmals sehe ich das Wahrnehmen von Außen eher durch weiterführende Klicks 😉

    Eins mag ich aber gar nicht. Den Blog oder das Führen des Blogs als „Arbeit“ zu bezeichnen 😉 Er ist nicht meine Arbeit. Er ist mein Hobby, dass ich liebe, mit Zeit, viel Liebe und Muße betreibe. Aber eben nur dann, wenn ich auch wirklich die Zeit habe. Es gibt schon genug Blogger, die täglich mindestens einen Artikel online stellen, mit Sicherheit nicht immer sehr ausgereift, mit schlechter Rechtschreibung, oftmals merkt man, dass es nur ist, um Klicks einzuheimsen oder eben Kommentare, weil das das neue Statussymbol ist…

    Ich komm noch mal auf die kostbare Zeit zu sprechen… Wenn man -wie es bei mir der Fall ist- gern mal 10 – 11 Stunden pro Tag beruflich außer Haus ist, einen Mann plus Tier (oder bei anderen Kinder), einen eigenen Blog führt, da bleibt einfach wirklich nicht die Zeit, ausführlich auf allen liebgewonnenen Blogs zu kommentieren. Das ist kein böser Wille, das ist das reale Leben. Und meins dreht sich nicht wirklich nur um Blogs 😉 Ich möchte meine Freizeit entspannt genießen können, sonst gibts auch für mich irgendwann einen Blog-Burnout. Da gibts schon genug von! Es passiert auch, dass ich tagelang gar nicht im Internet unterwegs bin. Ist das schlimm? In meinen Augen jetzt nicht. Ich finds eher schlimm, dass es manche gibt, die irgendwie gar nichts andres mehr machen…

    Ich denke einfach, man sollte den Stellenwert nicht zu hoch ansetzen, mit Spaß seinem Hobby (ich bleib dabei *gg*) fröhnen und locker lassen 🙂

    Guck mal, der Kommentar war jetzt lang *gg* Zum 2. Frühstück…aber das ist nicht die Regel…

    Liebste Grüße und weiterhin -hoffentlich- viel Spaß beim Bloggen!

    Bine

  8. Hi ;D
    Da kam ich mit meinem Post bei Facebook ja heute genau richtig 😀
    Ich kommentiere auch sehr viel auf anderen Blogs, hab mir als Ziel gesetzt, täglich auf anderen Blogs mindestens 10 Kommentare zu hinterlassen. Die traurige Resonanz: Ich bekomme höchstens 1-2 wieder zurück, Antworten auf den Kommentar direkt nur ganz ganz selten…. Ich finde es sehr schade.

    Naja, wie einer hier geschrieben hat, man sollte das alles locker sehen. Man bloggt ja, um spaß zu haben.

    Ja, und ich folge dir nun mal und schaue öfters vorbei!

    Liebe Grüße
    Jessi
    http://jessireneleseratten.blogspot.de/

    1. Hey, Jessi.

      Ja, ich verstehe was du meinst. Mir geht es ja auch nicht anders, aber wie gesagt: Manchmal gibt es eben nichts mehr zu sagen.
      Außerdem gibt es ja kein Gesetz, das heißt „Kommentare gegen Kommentare“, weißt du, was ich meine? Natürlich ist es empfehlenswert, einen Kommentator mal zu folgen und zu schauen, was er so schreibt und ließt und so.

      Ich freue mich sehr, dass du nun öfter kommst 😀

      L.G. Bianca

  9. Ich kann mich deinen Ausführungen wirklich nur anschließen. Gerade als Blogneuling hat man es schwer, da man ja noch nicht so viele Leser hat. Und ich freue mich auch immer wahnsinnig über jeden neuen Leser und über jeden Kommentar. Ich versuche auch immer, darauf zu antworten und sei es nur kurz und einen Gegenbesuch abzustatten.

    Ich stöbere auch gerne auf anderen Blogs, habe aber leider nicht jeden Tag die Zeit dazu. Aber wenn ich Kommentare hinterlasse, freue ich mich natürlich auch auf Antworten und Gegenbesuche.

    LG
    Kata

    1. huhu, Kata 🙂

      Ja, du hast recht. Mir geht es ähnlich. Ich schaue mcih fast immer auf den Blogs um, die bei mir kommentieren. Manchmal finde ich dadurch natürlich interessante Artikel, oder sogar Blogs, in die ich mich einfach verliebe 😀

      Aber es fehlt einfach die Zeit .. 😦

      Gruß,
      Bianca

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