Chaosgeblubber – Was war, was ist & was wird

Hallo ihr Lieben!

So jetzt bin ich offiziell wieder da. Ich bin ja lange, lange Zeit in der Versenkung verschwunden gewesen und habe mich überhaupt nicht mehr gemeldet. Das hatte zur Folge, das mich viele Leser und andere Blogger angeschrieben haben, ob den alles okay sei. Zuerst einmal möchte ich mich bei euch dafür bedanken. Das klingt jetzt ziemlich blöd, aber ich war wirklich gerührt, das es Leute gab, die mein Untertauchen bemerkt haben.

Für meine Funkstille gab es sehr viele Gründe, die sich unter einem Begriff zusammenfassen lassen: Das reale Leben. Irgendwie habe ich das Unglück, einen richtigen „Lauf“ gehabt zu haben. Viele blöde kleine Ereignisse haben sich gegenseitig die Klinke in die Hand gegeben und ich musste mich voll und ganz darauf konzentrieren, das Durcheinander, das dieser Sturm von Herausforderungen hinterließ, irgendwie zu beseitigen. Oder zumindest halbwegs im Zaum zuhalten. All die Sachen aufzuzählen wäre an dieser Stelle nicht nur unangebracht – nein, es klingt auch ziemlich unrealistisch, denn eigentlich hat kein Mensch in ein paar Wochen so unglaublich viel Pech auf Einmal! Von mir natürlich abgesehen …

Wie auch immer. Also nein, es war nicht alles okay. Irgendwie war gar nichts mehr okay und meine schöne Ordnung wurde ziemlich durcheinanderegewirbelt.
ABER: Ich habe beschlossen, das ganze mit Humor zu sehen, mich nicht davon unterkriegen zu lassen und mich jeder neuen Herausforderung zu stellen – kurz: Ich trete dem Volltrottel, der mein Schicksal geschrieben hat, gehörig in den Allerwertesten sobald ich ihn treffe. 😉

(Wenn ich das so lese … DAS klingt ja irgendwie total schlimm xD)

Soviel zum Thema „Was war“ – jetzt geht das Chaos in die zweite Runde, und zwar mit „Was ist“.

Ja, was ist nun … da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Gerade bin ich dabei die Lage zu sondieren und nach neuen „Gefahren“ Ausschau zu halten.
Dennoch gibt es einige Dinge, die Bestand haben. Zugegeben, mir war gar nicht bewusst, was für ein wundervolles Leben ich hab. Wie unglaublich grandios meine Freunde sind (die mich sogar ertragen, wenn ich es nicht kann). Ich sage es euch viel zu selten: Ihr seid die tollsten Menschen dieser Erde – verrückt, sicherlich, und ziemlich eigenartig – aber gerade deshalb liebe ich euch sooo sehr! Ihr seid meine Guinness-Helden ❤

Natürlich habe ich NICHT meine Liebe zu Büchern verloren, ich liebe das Lesen noch immer genau so sehr wie schon mein ganzes Leben lang. So geht es mir auch mit dem Bloggen. Auch wenn ich in den vergangenen – ich traue mich kaum, es zu schreiben – Monaten nicht die Muse dazu finden konnte.
Fakt ist, das ich Bücher innig liebe. Ich liebe es sie zu lesen, ich liebe es darüber zu sprechen, darüber zu bloggen. Und ich liebe das, was das buchbloggen mir gibt. Die neuen Freunde, die mittlerweile alten Freunde, den Spaß und natürlich das Entdecken von neuen Büchern, von anderen Meinungen, brandheißen Neuigkeiten und dem aktuellen Buchgeblubber.
Eure besorgten E-Mails, Briefe und Facebook-Nachrichten haben mir gezeigt, dass ich euch etwas von dieser unglaublichen Vielfalt zurückgeben und vermitteln konnte. Hach, ich bin schon wieder ganz gerührt … 😀

Kurz gesagt: Nein, ich habe nicht mit dem bloggen aufgehört und ich plane auch nicht, damit aufzuhören. Die Literatouristin wird weiterhin auf Reisen bleiben. Sie hat sich eben nur mal kurz verlaufen.

Die aktuelle Situation sieht so aus, dass ich in diesem Moment wieder alles im Griff habe. Doch vor der Tür lauern schon die nächsten Aufgaben, dazu mehr in „Was wird“

Was die ferne Zukunft bringt, kann ich natürlich nicht sagen. Doch in naher Zukunft stehen bei mir ein Umzug an. Oder viel mehr zwei. Denn ich ziehe aus dem Schwesternwohnheim, in dem ich bis jetzt gelebt hab, zurück in mein Elternhaus – oder eben nicht. Denn meine Eltern ziehen auch um. Effektiv mache ich also zwei Umzüge auf einmal. Einen aus dem Wohnheim ins neue Haus und einmal mit meinen Jugendzimmer und dem ganzen „daheimgebliebenen“ Kram ebenfalls ins neue Zuhause. Allein das zu erklären ist schon etwas verworren, ich befürchte, dass die Umsetzung ein kleines Chaos geben wird.

Des Weiteren habe ich mir fest vorgenommen, dass ich ab jetzt trotz des Umzug, oder viel mehr trotz der Umzüge, wieder regelmäßig bloggen werde und euch wieder mit Wissenswertem, Neuem und Verrücktem rund ums Buch füttern werde.

Damit möchte ich jetzt auch für heute abschließen.

In der Hoffung, dass nicht alle meine liebsten Leser verschwunden sind oder mich vergessen haben.

Unterschrift

4 Kommentare zu „Chaosgeblubber – Was war, was ist & was wird

  1. Liebe Bianca, du weißt gar nicht wie erleichtert ich bin das du wieder da bist. Hab mir solche Sorgen gemacht. Schön das du im Moment alles wieder im Griff hast. Die neuen Herausforderungen wirst du genauso wunderbar meistern und wenn sie hinter dir liegen gestärkt hervor gehen.
    Ganz viel Kraft, Glück und Freude wünscht dir
    Bettina

    1. Hach, liebste Bettina ❤

      Tausend Dank für deine wundervollen Worte :-*
      DU glaubst gar nicht, wie sehr mich das freut ^-^ und wie toll es ist, dass du dich um mich sorgst und so 😀

      Bibi 😀

      1. Liebe Bibi, weißt du wenn Freunde verschwinden, ohne ein Wort dann macht mich das nachdenklich. Das erste was ich mir sage, da muss was passiert sein. Hoffe dem Menschen geht es gut. So war es auch bei dir.
        Vielleicht hast du Lust mir mehr zu erzählen. Bin auch auf Facebook.
        Drück dich ganz fest
        deine Bettina

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