[Rezension] „Göttlich verliebt“ von Josephine Angelini

goettlichverliebtgross

Titel: „Göttlich verliebt“
Originaltitel: „Goddess“
Autor/in: Josephine Angelini
Seitenstärke: 449 Seiten
Verlag: Dressler-Verlag
Preis: 19,95€ [D]
ISBN: 978-3-7915-2627-0
Weitere Bände:
~ Göttlich verliebt [Bd. 1]
~ Göttlich verloren [Bd. 2]

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Buchzitat:
„Ein Krieg kommt auf dich zu, Nichte“, sagte Hades traurig. „Und du musst dich – genau wie einst Helena von Troja – entscheiden, wie du damit umgehen willst.“
[Seite 149]

Klapptext:
Helen schlang die Arme um seine Brust und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie weinte wegen Orion, wegens ich selbst und wegen Lucas. Sie konnte einige der größten Mächte der Erde beherrschen, aber über das Wichtigste von allem – ihr eigenes Herz – hattee sie keine Kontrolle.

Ein Tyrann, der unter ihnen lauert.
Eine Liebende, die sich entscheiden muss.
Ein Krieg, der all das beenden soll.

Eine atemberaubende Saga um eine Liebe, die nicht sein darf – das grandiose Finale der „Göttlich“-Trilogie!

Meine Meinung:
Willkommen zurück auf Nantucket – und im Hades! Das Abenteuer von Helen, Orion und Lucas erreicht seinen Höhepunkt.
Und dieses Mal stehen die drei Freunde übermächtigen Gegnern gegenüber, denn die Götter brennen auf einen neuen Trojanischen Krieg und setzten alles daran, die Welt der Menschen in die Hände zu bekommen! Zudem wird Helen nicht nur von fürchterlichen Visionen aus ihrem frühren Leben geplagt, sondern ihre stetig wachsenden Kräfte wecken auch noch das Misstrauen ihrer Freunde.
Als das Orakel offenbart, dass in den eigenen Reihen ein gefährlicher Verräter lauert, der einen Keil zwischen die Freunde treiben will, deuten alle Zeichen auf Orion.
Und Helen, immer noch zwischen Lucas und Orion hin- und hergerissen, weiß sie nicht mehr wem länger Vertrauen kann.
Als die olympischen Götter immer näher rücken und die Halbgötter gegeneinander ausszuspielen beginnen, steht Lucas´ Leben plötzlich auf dem Spiel – nun gilt: Gewinnen oder Untergehen.
Damit ist ein neuerlicher Trojanische Krieg schier unvermeidlich und Helen wird gezwungen eine schreckliche Entscheidung zu treffen …

Ich musste mich zuerst wieder einlesen, doch nach den ersten vierzig Seiten ist man wieder mittendrin, in dem Kampf um Frieden oder Krieg. Die Beziehungen der Figuren untereinander werden immer vertrauter, was mit gut gefallen hat, denn ich konnte eine echte Entwicklung der Zwischenmenschlichkeiten vom ersten Band bis zum Dritten erkennen. Außerdem wachsen auch die Figuren selbst an ihren Augaben und man bekommt ein gutes Gefühl für die Tragik der einzelnen Liebesbeziehungen, die durch die drohende Gefahr sehr belastet werden. Besonders gut jedoch gefiel mir das Verhältnis zwischen Orion und Helen, auch wenn es einzelne Knistermomente gibt, steht doch zu Beginn vor allem die enge Freundschaft und die Verbundenheit der Beiden im Mittelpunkt – zauberhaft!
Und auch die Beziehung zwischen Helen und Lucas rückt wieder etwas mehr in den Fokus. Das Beste jedoch ist eine neue Verbündete, die eine meiner liebsten Gestalten aus der Griechischen Mytologie verkörpert: die Syrenen/ Sirenen. So war es klar, dass ich Andy einfach mögen musste. Insbesondere da sich etwas mit meinem liebsten Kerl aus der „Göttlich“-Trilogie anbahnt… Aber mit wem? Das verrate ich nicht – da müsst ihr schon selbst lesen. ;)
Das wahre Gesicht des Tyrannen war für mich eine echte Überraschung, ich hatte mit jemand ganz anderem FEST gerechnent.
Allerdings nimmt das, was ich bereits bei „Göttlich verliebt“ und „Göttlich verloren“ zu bemängeln hatte, nämlich das zu götterhaftige Halbgottdasein, ganz neue – noch extremere – Ausmaße an. Was mich persönlich etwas gestört hat.
Außerdem wirkte die Storyline auf mich teilweise etwas holprig, wenn auch im Grundgedanken gut durchdacht und dank wunderschönem Schreibstil sonst wirklich grandios umgesetzt.
Das Cover ist das bis jetzt schönste, finde ich. Die Farbkomination der verschiedenen Orangetöne und von Gold ist einfach superschic. Das Mädchen, das das Deckblatt ziert hat so einen wundervoll verträumt/ tragischen Blick, der gut zur Story passt. Auch im Regal macht es, dicht an seine Vorgänger gedrängt, eine gute Figur.

Durch kleine Stolperer in der Storyline und der fast schon unerträglichen Übergöttlichkeit, gibt es beim entgültigen Fazit etwas Punktabzug. Aber dank den schönen Zwischenmenschlich – eh – Zwischengöttlichen Beziehungen und der zauberhaften Sirene Andy gibt es von mir für das Finale der „Göttlich“-Trilogie:

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Vier Bücherstäpelchen, herzlichen Glückwunsch!

Wie immer viel Spass beim Lesen und hinterlasst mir bitte euren Leseeindruch und eure Meinung,
eure Bianca

PS: Es gibt auch zu diesem Buch einen Song von der Band DemiGoddess: „Revolution“ – diesen könnt ihr euch unterwww.goettlich-trilogie.de/demigoddess anhören. Mir gefällt er echt gut :) Besonders die Schmetteringe mit den eisernen Flügeln. ^^
Die Band ist wirklich ziemlich cool, ich stehe auf diesen Rock & irgendwas-anderes Mix!

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